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Nachfolgend sehen Sie eine kurze Inhaltsangabe der
einzelnen Seiten dieser Homepage.
-
Willkommen
auf einer Homepage für Radpilger auf dem Jakobsweg.
Zusammen mit meiner Frau
habe ich den gesamten Jakobsweg von Süddeutschland
bis Santiago de Compostela mit dem Fahrrad zurückgelegt. Eine interessante
Erfahrung über die ich hier ein bisschen informieren möchte.
Es sind persönliche
Tips, mit denen ich bisher ganz gut
gefahren bin. Für umfangreiche, allgemeine Tips empfehle ich die Homepage der
Jakobusgesellschaften.
Auf dieser Seite gibt es Infos zum
Jakobsweg zwischen Ulm und Konstanz, inklusive Karten und Perspektivischen
Ansichten.
Beim Klicken auf die einzelnen Streckenabschnitte
kommen Sie zu Detailkarten und ein paar kurzen, wichtigen Infos zum jeweiligen
Abschnitt. Ein für Radfahrer geeigneter Weg ist auf den Detailkarten
dargestellt. Dazu gibt es noch eine perspektivische Ansicht des jeweiligen
Streckenabschnitts.
Die Infos sind entnommen, den beiden
Pilgerführern Jakobusweg 2 und 3, von Gerhilde Fleischer, erschienen im
Schwaben Verlag AG Ostfildern, (ISBN 3-7966-0905-8 für Jakobusweg2), (ISBN
3-7966-0798-5 für Jakobusweg3). Es empfiehlt sich aber auf jeden Fall, die
beiden broschürten Heftchen zu erwerben, da sie für diesen Abschnitt des
Jakobsweges zur Zeit die umfassendste Dokumentation darstellen.
Hier möchte ich ein bisschen über die gewählte Route von
Oberschwaben nach Le Puy berichten, sowie ein paar Erfahrungen, Eindrücke, und
Bilder weitergeben. Die Fahrt führte durch Oberschwaben,
durch die deutschsprachige Schweiz, durch
die französische Schweiz, durch Frankreich,
bis nach Le Puy
Routenwahl
Wir haben die Route so gewählt, dass wir möglichst nahe an
den ausgeschilderten Jakobswegen entlang fuhren. In der Schweiz habe ich mich
dabei auf Forschungsergebnisse des Inventars Historischer Verkehrswege Schweiz
gestützt, wie sie 1986 in der Zeitschrift Schweiz-Suisse-Svizzera
veröffentlicht wurden. Für die Route in Frankreich wurden mir von der
Association Rhone-Alpes, de amis de St. Jaques detailiert Karten über den 1997
neu ausgeschilderten Jakobsweg von Genf bis Le Puy überlassen. Dieser Route
versuchten wir auf nahegelegenen Straßen zu folgen.
Ich beschreibe kurz die von uns gewählte Route. Diese ist
gegliedert nach Tagesetappen. Zu jeder Tagesetappe gebe ich die gefahrenen
Kilometer
,
sowie die überwundenen Höhenmeter (nur die Steigung)
mit an. Die Bilder vermitteln einen Eindruck von der Strecke und können
vergrößert betrachtet werden (klicken).
Über dieses Symbol
kommt man zu den exakten Höhenprofilen der einzelnen Tagesetappen.
Hier möchte ich ein
bisschen über die gewählte Route von
Le Puy nach Pamplona berichten, sowie ein paar Erfahrungen, Eindrücke, und
Bilder weitergeben.
Die Fahrt führte durch Le Puy über den Aubrac, durch das Lottal, durch
die Gascogne, schließlich über die Pyrenäen nach Pamplona.
Routenwahl
Wir haben die Route so gewählt,
dass wir nach Möglichkeit dem GR65 folgten. Der GR65 ist in den Topographischen
Karten der IGN (siehe Linkseite) eingezeichnet. Dies führte dazu, dass wir
unter anderem mehrmals das Lottal kreuzten, anstatt darin entlang zu radeln (wie
bei den typischen Flussradreisen), Überwiegend lassen sich Nebenstrassen und
wenig befahrende Hauptstrassen auf diesem Teil nutzen. Bei der
Pyrenäenüberquerung blieben wir auf der Hauptstraße. Wir hatten Glück, dass
dies an einem Sonntag war. So war sehr wenig Autoverkehr und gar kein
Lastwagenverkehr - nur die Hobbyradler, die mit ihren Rennrädern an uns
vorbeizogen.
Ich beschreibe kurz die von uns gewählte Route. Diese ist
gegliedert nach Tagesetappen. Zu jeder Tagesetappe gebe ich die gefahrenen
Kilometer
,
sowie die überwundenen Höhenmeter (nur die Steigung)
mit an. Die Bilder vermitteln einen Eindruck von der Strecke und können
vergrößert betrachtet werden (klicken).
Über dieses Symbol
kommt man zu den exakten Höhenprofilen der einzelnen Tagesetappen.
Die Fahrt führte
von Pamplona durch Navarra und La Rioja nach Kastilien/Leon. Dort hinter
Burgos
in die Meseta. Nach Leon folgte die Überquerung des Kantabrischen
Küstengebirges bis wir schließlich Galicien durchfahren und Santiago de
Compostela erreichen.
Routenwahl
Im Jahr 2002, auf dem dritten Teil unserer Radtour entlang des Jakbosweges haben wir uns an der
Wegbeschreibung des Buches "Der Jakobsweg, von Christina Brugger und
Alexandra Mayerhofer" orientiert. Wir hatten die Ausgabe von
1998. Wir sind mit vollem Gepäck gefahren und waren von daher eigentlich von vorne
herein für die darin beschriebene Alternativroute prädestiniert. An Stellen, wo uns die
Alternativroute zu weit vom direkten Weg abwich, sind wir auch einfach der
Hauptstraße, oder vereinzelt dem Camino direkt gefolgt. Das Fahren auf
den Hauptstraßen haben wir nicht als allzu dramatisch empfunden. Es sind
ausreichen Seitenstreifen vorhanden und diese werden vom Verkehr auch
respektiert. Auf dem einen oder anderen Bild sieht man den ausreichenden Platz
auf den Strassen. An einigen Punkten haben wir
zu den Beschreibungen im Buch ein paar Ergänzungen, bzw. Korrekturen
anzubringen.
Ich beschreibe kurz die von uns gewählte Route. Diese ist
gegliedert nach Tagesetappen. Zu jeder Tagesetappe gebe ich die gefahrenen
Kilometer
,
sowie die überwundenen Höhenmeter (nur die Steigung)
mit an. Die Bilder vermitteln einen Eindruck von der Strecke und können
vergrößert betrachtet werden (klicken).
Über dieses Symbol
kommt man zu den exakten Höhenprofilen der einzelnen Tagesetappen.
Auf dieser Seite gibt es
Tips:
zum Fahrrad,
zur Kleidung,
zum Tagesablauf,
zur Ausrüstung,
zur Route inklusive Karten,
zum Fahrradtransport allgemein
zum Fahrradtransport auf Teil 1 unseres Jakobsweges
zum Fahrradtransport auf Teil 2 unseres Jakobsweges
zum Fahrradtransport auf Teil 3 unseres Jakobsweges
die sich aus
meiner Sicht bewährt haben.